Neues Whitepaper von AMPEERS ENERGY zeigt: Immobilienwirtschaft kann CO2-Minderung heute schon profitabel erreichen

Der Immobiliensektor konnte in Deutschland seine Emissionen in den vergangenen 10 Jahren nicht wesentlich senken. Nun muss er diese bis 2030 nahezu halbieren. Wie kann das gelingen? AMPEERS ENERGY beschreibt in einem kostenlosen Whitepaper die Lösungen und formuliert sechs Thesen für einen klimaneutralen Gebäudebestand. In diesem Whitepaper zeigt AMPEERS ENERGY, wie Immobilienunternehmen schon jetzt die CO₂-Emissionen ihrer Gebäude um 90 % senken und dabei sogar attraktive Renditen auf ihr Investment erzielen können.

3 Min. Lesedauer

von AMPEERS ENERGY, München, 28. März 2022

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Die Immobilienwirtschaft kann heute schon mit erneuerbaren Energien ihre CO2-Emissionen um 90 % reduzieren und dabei Renditen von bis zu 10 % erwirtschaften.

    • Der Immobiliensektor steht vor der historischen Herausforderung die CO2-Emissionen in weniger als zehn Jahren fast zu halbieren und bis 2045 klimaneutral zu werden.
    • Mit erneuerbaren Energien, Sektorenkopplung und neuen Geschäftsmodellen kann in Liegenschaften eine CO2-Minderung von 90 % sogar profitabel erreicht werden.
    • Das Whitepaper von AMPEERS ENERGY beschreibt Lösungen und zeigt Beispiele für die schnelle und skalierbare Dekarbonisierung der Branche.
Foto: © RWB

Immobilienunternehmen können einen großen Beitrag zur Reduzierung ihrer CO2-Emissionen leisten, indem sie Strom aus erneuerbaren Energien lokal erzeugen und in Gebäuden oder ganzen Quartieren möglichst weitgehend vor Ort nutzen. Dafür ist es erforderlich, die Energieversorgung von der Planung bis zum Betrieb ganzheitlich und sektorenübergreifend zu denken. Denn wenn der lokal erzeugte Strom auch für die erneuerbare Wärmeversorgung oder Mobilität genutzt wird, ergeben sich für Unternehmen ganz neue Möglichkeiten. Mieterstromangebote und weitere Dienstleistungen wie Ladestrom für Elektromobilität eröffnen ihnen weitere Ertragsquellen. Finanzielle Sanierungslasten entwickeln sich auf diese Weise zu Investments in attraktive Geschäftsmodelle. Die Erlöse dienen dabei der Refinanzierung, so dass viele Sanierungen auch ohne Förderung möglich sind. Immer wichtiger wird weiterhin der Aspekt, durch die Nutzung erneuerbarer Energien vor Ort die Abkopplung von steigenden Preisen und Versorgungsrisiken im Strom- und Gasmarkt zu erreichen. Ein Plus für Mieter und Vermieter, das auch den Wert einer Immobilie erheblich steigert.

Digitale Lösungen sind dabei der Schlüssel: Eine softwarebasierte Planung ermöglicht die schnelle und verlässliche Erstellung eines ganzheitlichen Energiekonzeptes für Liegenschaften und ganze Quartiere – einschließlich Business Case. Wenn ähnliche Gebäudetypen, wie z.B. Nachkriegsbauten der 1950/60er Jahre, die rund ein Drittel der vermieteten Mehrfamilienhäuser ausmachen, systematisch angegangen werden, sind Pilotkonzepte einfach im Portfolio übertragbar. Im Ergebnis können Unternehmen die Modernisierung deutlich schneller umsetzen und die Wirtschaftlichkeit von Investitionen steigern. Um die Komplexität der Modernisierungsaufgaben zu meistern, kann die Immobilienwirtschaft schon heute auf Angebote von Dienstleistern wie AMPEERS ENERGY zurückgreifen, die von der Planung bis zum optimierten Betrieb − inklusive der Abrechnungsprozesse − alle Leistungen aus Einer Hand anbieten. Worauf also warten?

Wie groß die Aufgabe der Immobilienwirtschaft ist und warum sie besser heute als morgen handeln muss, zeigt das 30-seitige Whitepaper von AMPEERS ENERGY. Interessierte Immobilienunternehmen erfahren in dem Leitfaden, wie Vorreiter der Branche eine profitable CO2-Minderung bereits umsetzen.

Hier geht es zum AMPEERS ENERGY Whitepaper.

PRESSEKONTAKT
Julia Buchterkirchen, AMPEERS ENERGY GmbH j.buchterkirchen@ampeersenergy.de, +49 (0) 89-215 367 986

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